Wir mussten unsere Omi-Wicky am 16.06.2022 über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Sie durfte uns über 11 Jahre begleiten, seit wir sie im Mai 2011 im Alter von ca. 10 Monaten übernommen haben. Am 01.07. hätte sie ihren 12. Geburtstag feiern dürfen. Leider hat sie das nicht mehr geschafft.
In den 11 Jahren hat die kleine Maus einiges erlebt und war 6x im Kroatien-Bade-Urlaub, 1x an der Nordsee in Holland, 1x an der Ostsee und 1x in Österreich. Das wäre heuer ihr 7. Kroatien-Urlaub gewesen, den sie leider nicht mehr lange genießen konnte.
Sie hat uns überallhin begleitet. Auch im Büroarbeits-Alltag war sie die ganze Zeit mit dabei und hatte ihr Bettchen unter dem Schreibtisch.
Das Frisbee war ihr Lieblingsspielzeug und durfte bis ins hohe Alter nicht fehlen, auch wenn sie es nur noch spazieren tragen konnte.
Vor ca. 5 Jahren hatte sie ihren ersten, schweren Spondylose-Schub. Seitdem musste sie erst nur sporadisch, dann regelmäßig Schmerzmedikamente nehmen, da die Spondylose schon sehr fortgeschritten war. Hierdurch bedingt war sie zeitweise inkontinent. Dies haben wir aber durch das Tragen von Höschen und Inkontinenzunterlagen sehr gut in den Griff bekommen. Somit konnte sie trotzdem immer und überall dabei sein.
2-3 Wochen vor ihrem Tod war sie auf einmal komplett taub. Eine Ohrenentzündung oder ähnliches konnte als Ursache ausgeschlossen werden.
Nach Rücksprache mit unserem Tierarzt und langem Überlegen sind wir dann am 11.06. mit Wicky trotzdem in unseren für 3 Wochen geplanten Jahresurlaub gestartet. Die Anreise und auch die ersten 3 Tage Urlaub hat sie super mitgemacht und den Urlaub auch noch genossen. Sie ist so gerne Auto gefahren. Hauptsache, sie war immer überall dabei.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat sie dann angefangen sich zu übergeben, teilweise alle 30 Minuten, die ganze Nacht hindurch.
Im Laufe des Mittwochs schien sich der Zustand dann wieder zu stabilisieren. Sie hat getrunken und ihre Geschäfte erledigt, war nur etwas wackelig auf den Beinen. Fressen wollte sie jedoch nichts.
Wir wollten dann eigentlich die Nacht auf Donnerstag noch abwarten und ob sie evtl. in der Früh dann wieder Fressen annimmt.
Leider hat sich jedoch am Mittwoch Abend der Allgemeinzustand so rapide verschlechtert, dass wir uns sofort auf den Heimweg gemacht haben und am Donnerstag in der Früh zu Hause ankamen. Die ganze Fahrt über hat sie friedlich auf der Rückbank geschlafen.
Zu Hause hat sie dann nochmals ihre letzten Kräfte mobilisiert, getrunken und ist sogar nochmal nach draußen gegangen, um zu pinkeln. Dann hat sie sich in ihr Körbchen gelegt und wollte nicht nochmals aufstehen und nichts mehr trinken.
Sie hat geschlafen, aber auch immer wieder aufgeschaut, ob noch alle bei ihr sind. Nicht, dass irgendjemand weg geht.
Wir haben dann unseren Tierarzt angerufen, der dann auch gleich am Vormittag zu uns nach Hause kam. Als sie ihn bemerkt hat, hat sie sich nochmal richtig gefreut. Nach der Untersuchung konnte er uns leider keine Hoffnung machen, dass sich der Zustand nochmal bessern könnte.
Somit mussten wir uns dazu entscheiden, sie zu erlösen. Um ca. 10 Uhr ist sie zu Hause in ihrem Körbchen total friedlich eingeschlafen.
Am Nachmittag wurde sie vom Tierkrematorium Rosengarten abgeholt und nun warten wir darauf, dass sie wieder zu uns nach Hause kommt.
Das Haus und der Garten sind sehr leer und ruhig ohne unsere Wicky. Der Verlust macht uns schwer zu schaffen und wir sind sehr traurig, auch wenn wir wissen, dass sie ein schönes Leben hatte und auch ein wunderbares Alter erreicht hat. Der Abschied kommt leider immer zu früh, egal in welchem Alter.
Sie wird immer einen besonderen Platz in unseren Herzen haben und die schönen Erinnerungen bleiben für immer.
Da die schönen Zeiten mit unserer Wicky diese traurigen Zeiten aber auf jeden Fall überwiegen, werden wir hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft einem kleinen Boxermädchen die Möglichkeit auf ein glückliches und hoffentlich langes Leben bei uns ermöglichen können.
Traurige Grüße,
Manuela und Marcus Kopp
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