Moppi (Monty) – 20.07.2025

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Unser kleiner OEB Junge hat sein Köfferchen bei den lieben, empathischen Bully-Menschen Maddy und Robert ausgepackt und mit dem Start in sein neues Leben den schönen Namen Monty bekommen. Monty kann nun die Strapazen hinter sich lassen und das volle Verwöhnprogramm genießen. Der Kleine ist immer nah dran und kann ganz nach Laune auf der Couch oder wie heute auf seiner Kühlmatte chillen oder Frauchen im Garten „helfen“

Die Rückmeldungen machen uns glücklich: „…Monty ist einfach ein Schatz. ich habe das Gefühl er saugt alle Zuwendungen förmlich in sich auf…die Medikamente nimmt er völlig unaufgeregt und lässt ebenso die Augen und Ohren versorgen. …als wäre der süsse kleine Kerl schon immer hier…“

Besser hätten wir uns den Neustart nicht wünschen können. Euch alles Glück der Welt!

Hintergrund:

Als der Rüde im März 24 ein Zuhause suchte, bewarb sich eine – so dachte ich – tierliebe und absolut seriöse Vorzeigefamilie, aus meinem Nahbereich. Insbesondere der Ehemann gesellschaftlich und sozial aktiv. Ich absolviert selber die Vorkontrolle und Moppi zog am 28. März ein. Der Rüde hat Epilepsie, war und ist nun wieder, medikamentös gut eingestellt. Wir hatten das benötigte Medikament noch vorrätig, daher war ich ein paar Tage nach dem Einzug nochmals dort, um es vorbei zu bringen.

Alles war unauffällig - bis zum 06.Juli 2025.

Um 7.55 Uhr wurde Moppi von Polizeibeamten in körperlich wie seelisch sehr schlechter Verfassung herrenlos aufgefunden und in das örtliche Tierheim Gardelegen verbracht. In der Fundtieranzeige wurde der schlechte Zustand seitens der Polizeibeamten entsprechend dokumentiert.

Wir wurden von Tasso informiert und ich fuhr direkt ins Tierheim. Der erbärmliche Zustand von Moppi nach 16 Wochen war kaum zu fassen. Der Kleine war völlig dehydriert und stark ausgehungert, völlig entkräftet, abgemagert und kaum bemuskelt, wunde Stellen an den Pfoten, stark vereiterte und verkrustet Ohren, die Augen vereitert.

Ich packte Moppi ein und wir fuhren beide zu der Familie. Natürlich war klar das Moppi nicht dort bleibt, aber sie sollten sich erklären.  Angekommen merkte ich schnell, dass hier keine Einsicht besteht, ganz im Gegenteil – ich mit meiner verqueren Tierschutz Ideologie solle mich nicht so aufregen. Was soll ich sagen - die Saubermann Fassade war massiv gebröckelt– Es folgte seitens des Herrn der klägliche Versuch, der Täter – Opfer Umkehr und Drohung mir gegenüber. Da kennt der Herr mich natürlich schlecht!

Für den Kleinen gab es ein Happy End! Moppi nun namens Monty lebt in Liebe und Geborgenheit. Aber wir lassen auch hier nicht nach! Trotz Happy End vergessen wir die mehrfachen Verstösse gegen das TierSchG nicht einfach! Wir haben Strafanzeige und Strafantrag an die Staatsanwaltschaft und Anzeige an das Veterinär Amt gestellt. Zwischenzeitlich wurde das Ehepaar von der Kripo zur Befragung geladen. Wir erfragen so lange regelmäßig den Sachstand – bis endlich das Verfahren eröffnet wird.

 

 

 

 

 

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