Bernd: 11.07.2015 bis 23.09.2025
Liebe Frau Laue, liebes Boxernothilfeteam
Am 23.09 25 mussten wir völlig unerwartet Bernd über die Regenbogenbrücke ziehen lassen…. Am Abend des 22.09.25 hatte Bernd nichts mehr gefressen und ich dachte, er hätte etwas erwischt, was seinem Magen nicht gut bekam. In der Nacht weckte er mich, damit er sein Geschäft nochmal erledigen konnte.
Am Morgen wollte er nicht spazieren gehen und lag nur noch da und schlief. Wir fuhren dann zu unserem Tierarzt. Ich dachte an eine Vergiftung. Seine Körpertemperatur war zu niedrig, die Schleimhäute waren ausgetrocknet und man vermutete wirklich etwas mit dem Magen. Wir mussten Bernd dort lassen. Sie haben ihn an die Infusion gehängt mit Schmerzmitteln und Flüssigkeit. Es wurde dann ein Röntgen und ein Ultraschall gemacht. Man sah, dass Bernd einen Tumor an der Milz hatte, welcher, nach der Biopsie als sehr bösartig definiert wurde. Dieser hat am vorherigen Abend begonnen zu bluten und hat den Bauchraum gefüllt. Daraufhin rief uns der Tierarzt an und teilte uns mit, dass es Bernd sehr schlecht geht und dass er den nächsten Morgen nicht überleben wird. Wir haben uns entschieden, dass Bernd nun gehen darf und weiterschlafen darf… wir sind so traurig.
Wir hatten wunderbare 6 ½ Jahre mit Bernd. Er hat unser Leben so bereichert mit seiner liebevollen und lustigen Art. Wie die Boxer halt so sind. Alle Kinder im Dorf haben Bernd gekannt, da wir unsere Kinder als sie noch kleiner waren in den Kindergarten oder in die Schule begleitet haben, um danach auf den Hundespaziergang zu gehen. Er war immer mittendrin und voll dabei. Da wir grosse Panoramafenster haben, konnte Bernd immer schauen, was draussen so passiert. Er hat unseren Garten genossen oder er lag auch sehr gerne vor dem Haus auf seinem kleinen Rasenplatz. So konnte er immer sehen, wer vorbeigeht. Er genoss die Sonnenstrahlen auf seinem Fell auf unserer Terrasse. Er liebte es durch das noch feuchte Gras zu toben und sich dann darin zu wälzen. Wir haben die vielen und abwechslungsreichen Sparziergänge sehr genossen mit Bernd. Er freute sich über jeden Besuch in unserem Haus.
Alle Menschen, die einen Boxer oder einen anderen Hund hatten, wissen, wie man sich fühlt, wenn man ein Familienmitglied gehen lassen muss. Es ist kaum in Worte zu fassen und einfach tieftraurig. Wir werden Bernd immer in unserem Herzen tragen und sind so dankbar, dass er in unsere Leben gekommen ist. Danke, dass es die Boxernothilfe gibt.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz. Familie Katja und Martin H.
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